parteifrei - weiß wählen
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Umkehr mit demokratischen Mitteln
(12.09.2005) << zurück  news 4/16  weiter >>
In der Landeshauptstadt und im Grazer Umland sind es Zehntausende, die am 2. Oktober nicht zur Wahl gehen wollen.

Die Ursachen dafür sind vielfältig: Politikerverdrossenheit und Enttäuschung über nicht eingehaltene Wahlversprechen stehen ganz vorne, und oftmals ist es eine Art von Ignoranz der Gesellschaft gegenüber. Aber der Hauptgrund liegt wohl in der widerwärtigen Schmutzkübelkampagne, die sich die arrivierten Parteien liefern.

Die Parteifreien setzen hier an und versuchen laut Parteistatut eine "Umkehr mit demokratischen Mitteln". Die erste Gelegenheit dazu haben die Grazerinnen und Grazer und die Wahlberechtigten in den Gemeinden des Grazer Umlandes am 2. Oktober!

Wichtigste Aufgabe der im Wahlkreis 1 (Graz und Graz-Umgebung) kandidierenden Liste 8 "parteifrei" ist es, Nichtwählerinnen und Nichtwähler zur Stimmabgabe zu bewegen.

Eine Stimme zu haben und diese nicht abzugeben heißt immer, das bestehende System zu unterstützen. Genau das aber will man zumeist nicht! Die Stimme abzugeben und gegen den herrschenden Trend zu wählen, kann Veränderung bewirken! Und wer meint, dass ein Kommunist in der Landesregierung nichts verloren hat, der kann jetzt parteifrei wählen.

Josef Martin Bauer
Kandidat der parteifreien

PS: Diskutieren Sie mit unserem Kandidaten und Umweltaktivisten Werner Lackner
zum Thema "Umwelt und Verkehr" am Montag, 12. September, 19:00 Uhr im "Glöckl Bräu" in Graz am Glockenspielplatz

www.parteifrei.at, E-Mail: kontakt@parteifrei.at

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